Sheabutter

Sheabutter

IO Sheabutter INCI: Butyrospermum Parkii (Shea) Butter Jeder hat schon einmal von ihr gehört, doch die wenigsten wissen, was Sheabutter genau ist – bzw. woraus Sheabutter gewonnen wird. Die Sheabutter kommt aus Afrika und wird dort aus den Fruchtkernen des Karitébaums hergestellt. Das Fruchtfleisch ist übrigens essbar und schmeckt süß. Die Bäume, die hauptsächlich in der Sudanzone südlich der Sahara wachsen, können bis zu 300 Jahre alt werden und tragen erst nach rund 20 Jahren überhaupt zum ersten Mal Früchte. Man unterscheidet zwischen zwei Sorten: Vitellaria paradoxa subsp. paradoxa wächst nur in Westafrika, Vitellaria paradoxa subsp. nilotica nur in Ostafrika. Geerntet werden die Früchte des Baumes zwischen April und Juni. Die Kerne dürfen nur von Frauen zu unraffinierter Sheabutter verarbeitet werden. Um die Sheabutter zu gewinnen, werden die Kerne zunächst geröstet und anschließend mit Wasser zu einem bräunlichen Brei zerstoßen. Dieser wird solange aufgekocht, bis das Sheaöl abgeschöpft werden kann. Erst beim Abkühlen wird aus dem Sheaöl die bekannte Sheabutter. Im unraffinierten Zustand ist sie gelblich, wird sie weiterverarbeitet entsteht die weiße Farbe. Unraffinierte Sheabutter ist übrigens mehrere Jahre haltbar. Man kann sie bei Raumtemperatur lagern, da es sich aber um ein Naturprodukt ohne künstliche Konservierungsstoffe handelt, empfiehlt sich auch eine Lagerung im Kühlschrank, um die Haltbarkeit zu verlängern. Die Wirkung der Sheabutter ist auf ihre wertvollen und vor allem feuchtigkeitsspendenden Inhaltstoffe zurückzuführen. Sie besitzt von allen Pflanzenfetten mit 11% den höchsten Anteil von unverseifbaren Bestandteilen, weswegen sie sich zur Pflege aller Hauttypen eignet. Nebenbei ist sie sehr reichhaltig an diversen Vitaminen und Mineralstoffen: Hohe Mengen an Triterpenen und Triterpenalkoholen Stearinsäure Linolensäure Palmitinsäure Omega-3-Fettsäuren Vitamin E Beta-Carotin Allantoin Besonders hervorzuheben ist Vitamin E, denn dadurch eignet sich Sheabutter speziell zur Hautpflege sehr gut. Hat man die Sheabutter einmal aufgetragen und sie ist in die Haut eingezogen, hat man sie mit einer schützenden Schicht versehen, die sich nicht wieder abwaschen lässt. Die wertvollen Inhaltsstoffe können so perfekt in die Haut eindringen, isolierend gegen Umwelteinflüsse wirken und sogar zur Zellregenration beitragen. Im Ursprungsland der Sheabutter, Afrika, verwenden die Menschen sie schon immer, um ihre Haut zu pflegen und vor der Witterung zu schützen. Der Sheabutter wird auch eine Anti-Aging-Wirkung zugeschrieben: sie kann durch ihre wertvollen Inhaltsstoffe der Faltenbildung und damit dem Alterungsprozess aktiv entgegenwirken. Doch auch Allantoin darf nicht unterschätzt werden. Dieser Bestandteil wirkt entzündungshemmend und hat einen positiven Einfluss auf die Wundheilung, weswegen Sheabutter auch bei trockener und zu Ekzemen neigender Haut, sowie bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Psoriasis Linderung verschaffen kann. Auch bei Narben ist Sheabutter wirksam, da sie sie verringert. Die Sheabutter ersetzt zwar keine Sonnencreme, allerdings besitzt sie einen natürlichen Sonnenschutz. Die Haut wird nicht nur leicht geschützt, sondern zugleich auch mit Feuchtigkeit versorgt. Viele Kosmetik- und Hautpflegeprodukte hierzulange enthalten bereits Sheabutter, allerdings ist diese meist raffiniert. Speziell von der Wirkung der unraffinierten Sheabutter profitiert man jedoch; bei der Weiterverarbeitung verliert die Sheabutter wichtige Bestanteile, zum Beispiel das Beta-Karotin.
Hanfprotein

Hanfprotein

Hanfprotein: Das Nährstoffwunder
Hanfprotein ist so wertvoll, dass sich ein Mensch viele Monate lang ausschliesslich von Hanfprotein ernähren könnte, ohne auch nur die geringsten Nährstoffmängel aufzuweisen. Das liegt nicht nur am vollständigen und für den Menschen so optimalen Aminosäureprofil des Hanfproteins, sondern auch an seinem idealen Fettsäuremuster sowie seinen hohen Mineralstoff- und Vitamingehalten. Hanfprotein kann in Form von Hanfsamen geknabbert werden, es kann jedoch auch in Pulverform hervorragend in Shakes gemixt oder auch in Brotrezepte gerührt werden.

Hanfprotein liefert hochwertige pflanzliche Proteine
Proteine sind bekanntlich ein lebenswichtiger Nährstoff. Im menschlichen Körper – der zu 15 bis 20 Prozent aus Proteinen besteht – bilden die Eiweisse sog. Strukturproteine wie Kollagen oder Keratin, natürlich die Muskulatur, aber auch Enzyme, Antikörper, Hämoglobin (der rote Blutfarbstoff), Hormone uvm. Schon allein diese Auswahl an Proteinen zeigt, dass wir ohne Proteine gar nicht vorhanden wären.

Hanfsamen bestehen – ganz ähnlich wie der Mensch – zu rund 20 bis 25 Prozent aus Protein. Dieses Protein enthält alle essenziellen Aminosäuren nicht nur in ausreichender Menge, sondern auch in einem sehr guten Verhältnis zueinander. Man spricht sodann von einem sehr guten Aminosäureprofil (siehe weiter unten).

Die Aminosäuren im Hanfprotein
Hanfprotein ist überdies reich an verzweigtkettigen Aminosäuren (BCAA), die besonders für den Muskelaufbau oder die Muskelreparatur nötig sind. Die drei BCAA heissen Valin, Leucin und Isoleucin und gehören zu den essenziellen Aminosäuren, also zu jenen Aminosäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann, sondern mit der Nahrung zu sich nehmen muss.

Zusätzlich glänzt Hanfprotein mit besonders hohen Werten der Aminosäure L-Arginin, die man mit durchblutungsfördernden und daher blutdrucksenkenden, aber auch potenzsteigernden Effekten in Zusammenhang bringt.

Beispielhaft nachfolgend das Aminosäureprofil des Hanfproteins. Darin sind pro 100 g die folgenden Aminosäuremengen enthalten, in der Klammer jeweils die Tagesdosis à 30 g:

Arganöl

Arganöl

Arganöl – Pflege für Haut und Haar
INCI: Argania Spinosa Kernel Oil

Das Arganöl wird zu den wertvollsten Pflanzenölen der Welt gezählt. Es besticht durch seine einzigartige Zusammensetzung aus essenziellen Fettsäuren und Antioxidantien. Nicht nur Gourmet-Köche sondern auch Naturkosmetik-Hersteller begeistern sich für die natürlichen Inhaltsstoffe des Arganöls. Dieses wird aus Samenplättchen der reifen Beerenfrucht des Arganbaums (Argania spinosa) durch Pressung gewonnen. Dieser wächst ausschließlich im Südwesten Marokkos und kann bis zu 450 Jahre alt werden. Damit zählt er zu den ältesten Bäumen der Welt. Er ist überaus widerstandsfähig und wird somit auch „Baum des Lebens“ genannt.

Er trotzt dank seiner bis zu 30 Meter tiefen Wurzeln dem extrem trockenen Klima in dieser Region und nährt mit seinen nährstoffreichen Blättern und Früchten nicht nur Schafe, Ziegen und Kamele sondern auch die Einheimischen mit seinem Öl. Traditionell pflegen sich seit Jahrhunderten die Berber-Frauen in Marokko ihre Haut, Nägel und Haare mit dem Arganöl.

Die Früchte des Arganbaums sind olivenartig, rund, fleischig und für Menschen nicht genießbar. Das was aber an kostbarem Gut Verwendung findet liegt im Inneren – nämlich im Samen. Bis heute sammeln Berber-Frauen die Samen und pressen sie für ihren häuslichen Gebrauch. Da das Ölpressen von Hand aufgrund der harten äußeren Schale der Samen äußerst mühsam ist, kann 1 Liter Ölgewinnung bis zu 20 Stunden in Anspruch nehmen. Aber nicht nur die aufwendige Herstellung, sondern auch die wertvollen Inhaltsstoffe von Arganöl sind der Grund für den hohen Preis.

Arganöl mit seinen hochwertigen ungesättigten Fettsäuren hat einen typischen nussigen Geschmack und findet als Gourmet-Speiseöl inzwischen auf der ganzen Welt Anklang. In der Kosmetikindustrie konzentriert man sich wiederum auf die feuchtigkeitsspendende Wirkung von Arganöl und gilt daher als wichtiger Bestandteil von Pflegeprodukten gerade für beanspruchte, trockene und vom Alter gezeichnete Haut. Es kann wohl auch gegen Ekzeme, Neurodermitis und Schuppenflechten wirksam sein.

Da das Arganöl aus etwa 80 Prozent ungesättigten Fettsäuren besteht hat es einen entscheidenden Einfluss auf gesunde Zellen, aus denen schlussendlich Haut und Haare entstehen. Ohne die körpereigenen Befeuchtungsmechanismen zu stören dienen diese Fette unseren Zellen als natürlicher Feuchtigkeitsspender.

Als weitere überaus nützliche Fettsäure im Arganöl ist die Linolsäure vorhanden. Sie ist eine zweifach ungesättigte Fettsäure und stammt aus der Omega-6-Gruppe. In ihrer Eigenschaft unterstützt sie die Funktion von Organen, mindert Entzündungen und hält die Darmschleimhaut gesund. Für Haut und Haare spendet die Linolsäure Vitalität und Elastizität. Sie fungiert als Schutzbarriere gegen schädigende Umwelteinflüsse und schützt so vor dem Austrockenen. So beugt sie nicht nur Faltenbildung vor, sondern auch Haarbruch.

Des Weiteren finden sich im Arganöl Phytosterine, die einen außerordentlichen Pflegeeffekt haben. Diese tragen generisch zur Feuchtigkeitsspeicherung in den Zellen bei und aktivieren den Hautstoffwechsel.

Als zusätzliche Wirkstoffe findet man Triterpenoide im Arganöl, die für die Pflege von Haut und Haaren verantwortlich sind. Sie können verletztes Gewebe wie Narben reparieren, haben desinfizierende Eigenschaften und bauen einen natürlichen Sonnenschutz auf. Triterpenoide lindern Hautirritationen wie Schuppenflechte, Neurodermitis, Akne, Windpocken, Ausschläge und trockene Ekzeme. Auch unschöne Schwangerschaftsstreifen können durch das Arganöl vermindert werden.

Zeichen der Hautalterung durch den Einsatz von Arganöl als AntiAging Mittel. Da es über eine hohe Konzentration an Vitamin E verfügt, wehrt es als hochwirksames Antioxidans auf zellulärer Ebene freie Radikale ab. Diese halten die Vitalität und Spannkraft von Haut und Haaren aufrecht. Das macht Vitamin E entsprechend interessant für Kosmetikhersteller. Diese setzen es sehr gerne ihren aufbauenden Haut-Cremes und Shampoos zu. Sogar das Haarwachstum, als auch die Haarfülle sollen damit verbessert werden. Äußerlich angewendet unterstützt Vitamin E die Regeneration von sonnenverbrannter und sogar vernarbter Haut.

Zusätzlich gibt es noch Carotinoide im Arganöl, die der Haut ein jüngeres Aussehen verleiht. Sie straffen das Gewebe und schützen vor Lichteinflüssen als UV-Schutz.

Die Saponine haben einen kühlenden Effekt, die Entzündungen lindern und Falten reduzieren. Sie haben die Eigenschaft, dass sie den Hydro-Lipid-Film wiederaufbauen. Diese überaus dünne Hautschicht ist für die Geschmeidigkeit unerlässlich und besitzt zudem eine antimikrobielle Schutzfunktion.

Das komplette Pflegespektrum von Arganöl wird vom hohen Gehalt an Polyphenolen komplettiert. Diese fördert die Produktion von gesunden Zellen und entwaffnen freie Radikale. Somit sind sie für eine geschmeidige Haut verantwortlich und schützen auch noch vor Entzündungen.

CBD

CBD

CBD

Unter CBD versteht man Cannabidiol. Cannabidiol wiederum gehört zu den Cannabinoiden, die aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen werden. Diese Cannabinoide sind chemische Verbindungen im menschlichen Körper und in der Lage die körpereigenen Cannabinoid-Rezeptoren zu beeinflussen.
Die Rezeptoren sind Teil des sogenannten Endocannabinoid-Systems, das zur Regulierung von Körperabläufen dient. Es hat Einfluss sowohl auf die Leistung des Immunsystems, der Schmerzwahrnehmung als auch der Entstehung von Ängsten. Dieses ist in allen Säugetieren ausgeprägt.

Aktuell sind etwa 113 isolierte Cannabinoide aus der Hanfpflanze bekannt. Im Vergleich zum bekanntesten Cannabinoid dem Tetrahydrocannabinol (THC) verursacht CBD keine Rauschzustände und wirkt somit auch nicht psychoaktiv.

Gewonnen wird das CBD ausschließlich aus europäischem Industrie-Hanf, dem sogenannten Nutzhanf. Diese speziellen Züchtungen haben so gut wie keinen nachweisbaren THC-Anteil mehr. Vorgeschrieben ist in Deutschland ein Höchstgehalt von maximal 0,2% THC. Besonders ist bei diesen Sorten jedoch, dass der CBD-Gehalt wiederum sehr hoch ist.
Bei Malantis finden in der Produktion nur zertifizierte Rohstoffe mit entsprechenden Laboranalysen Verwendung.

Der Fokus der aktuellen Wissenschaft gilt, auf Grund der entscheidenden Rolles des Endocannabinoid-Systems im Körper, dem vielversprechenden CBD, das einen zentralen Einfluss auf eine mögliche Genesung im Krankheitsfall und auf unser aller Wohlergehen haben kann. CBD kann in Form von Cremen, Ölen oder Liquid in unterschiedlichster Weise dem Körper zugeführt werden.

In Fachkreisen gilt es immer noch als Geheimtipp. Die Anwendungsbereiche werden durch neue medizinische Auswertungen, internationale Studien und Expertisen-Wissen vieler Ärzte ständig erweitert.

Pharmazieprodukte aus der Natur

Pharmazieprodukte aus der Natur

Unter CBD versteht man Cannabidiol. Cannabidiol wiederum gehört zu den Cannabinoiden, die aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen werden. Diese Cannabinoide sind chemische Verbindungen im menschlichen Körper und in der Lage die körpereigenen Cannabinoid-Rezeptoren zu beeinflussen.
Die Rezeptoren sind Teil des sogenannten Endocannabinoid-Systems, das zur Regulierung von Körperabläufen dient. Es hat Einfluss sowohl auf die Leistung des Immunsystems, der Schmerzwahrnehmung als auch der Entstehung von Ängsten. Dieses ist in allen Säugetieren ausgeprägt.

Aktuell sind etwa 113 isolierte Cannabinoide aus der Hanfpflanze bekannt. Im Vergleich zum bekanntesten Cannabinoid dem Tetrahydrocannabinol (THC) verursacht CBD keine Rauschzustände und wirkt somit auch nicht psychoaktiv.

Gewonnen wird das CBD ausschließlich aus europäischem Industrie-Hanf, dem sogenannten Nutzhanf. Diese speziellen Züchtungen haben so gut wie keinen nachweisbaren THC-Anteil mehr. Vorgeschrieben ist in Deutschland ein Höchstgehalt von maximal 0,2% THC. Besonders ist bei diesen Sorten jedoch, dass der CBD-Gehalt wiederum sehr hoch ist.
Bei Malantis finden in der Produktion nur zertifizierte Rohstoffe mit entsprechenden Laboranalysen Verwendung.

Der Fokus der aktuellen Wissenschaft gilt, auf Grund der entscheidenden Rolles des Endocannabinoid-Systems im Körper, dem vielversprechenden CBD, das einen zentralen Einfluss auf eine mögliche Genesung im Krankheitsfall und auf unser aller Wohlergehen haben kann. CBD kann in Form von Cremen, Ölen oder Liquid in unterschiedlichster Weise dem Körper zugeführt werden.

In Fachkreisen gilt es immer noch als Geheimtipp. Die Anwendungsbereiche werden durch neue medizinische Auswertungen, internationale Studien und Expertisen-Wissen vieler Ärzte ständig erweitert.